nacht_anlage.jpg


Abwasserverband Reither Ache

 

 


Abwasserverband Reither Ache

 

Satzungen eines Reinhalteverbandes

 

Im Jahre 1973 wurde den Einzugsgemeinden der Großache durch das Kulturbauamt Innsbruck die Kanalisierung und die Errichtung von Kläranlagen nahe gelegt bzw. vorgeschrieben.

Insbesondere die bayrischen Gemeinden im Bereich des Chiemsees drängten auf ein rasches Erledigen jener anstehenden Projekte. Bereits im Juni 1975 kam der erste Satzungsentwurf des Reinhalteverbandes Großache zustande.

Eigene Wege gehen

Errichtung Abwasserverband Reither Ache

Als Verbandsgemeinden zeichneten damals Kitzbühel, Oberndorf, Kirchberg, Reith b. K., Going, St.Johann i. T. und Kirchdorf. 1977 kamen dann noch die Gemeinden Aurach und Jochberg dazu.

1978 folgte ein generelles Projekt des Reinhalteverbandes Großache mit Kostenvergleich Standort Going und einer Kläranlage in Erpfendorf, bzw. einer zentralen Kläranlage in Erpfendorf. 1982 entschied man sich jedoch einen eigenen Verband zu gründen und so entstand 1982 der Abwasserverband Reither Ache mit den vier Mitgliedsgemeinden.

Die erste konstituierende Verbandssitzung erbrachte folgendes Ergebnis: Obmann Bürgermeister Mitterer Going, Stellvertreter Bgm. Noichl Kirchberg, weitere Mitglieder: Bgm. Hölzl Reith und Bgm. Brettauer Kitzbühel. Als Sitz des AWV Reither Ache wurde die Gemeinde Going festgelegt. Für die Planung der Kläranlage und des Sammelkanals wurde das Büro Kirchebner beauftragt.

1983 wurde mit dem Bau des Hauptsammlers und 1984 mit dem Bau der Kläranlage begonnen. Schlussendlich kam noch knapp vor Jahresende 1987 die Meldung "Klärwerk und Sammelkanal fertig". Bgm. Mitterer war noch bis zum Jahre 1989 als Obmann tätig, danach übernahm Bgm. Trixl von der Gemeinde Going die Obmanntätigkeiten. Seit 2004 hat Bürgermeister Pirchl aus Going als Obmann die Leitung des Verbandes übernommen.

 

Bau2
Bau3
Bau4

Telefonnummer